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Hauptkategorie: Naturschutz
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Kategorie: Regelungen
Berge und Kletterfelsen sind mehr als nur ein Sportgerät - sie sind Lebensraum von Tieren und Pflanzen. Bergsport und Naturschutz schließen sich nicht gegenseitig aus, wenn Bergsteiger die Natur respektieren und schonend mit ihr umgehen. Wir bitten daher alle, folgende Verhaltenstipps zu berücksichtigen! Sie tragen dazu bei, Konflikte bereits im Vorfeld zu vermeiden. In den einzelnen Gebieten gibt es Teils weitere Einschränkungen, die es zu beachten gilt! Wir danken allen Bergsteigern und Kletterern herzlich für die Einhaltung der Regelungen, und wünschen gute Momente in den Bergen!
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Ruhig verhalten In den Bergen und auch im Klettergarten bitte keinen unnötigen Lärm machen. Kofferradios, Ghetto-Blaster und Handys mit Musikbeschallung stören die Ruhe und haben in der Vergangenheit bereits für Ärger gesorgt.
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Vor Erschließungen mit der IG Klettern Rücksprache halten Wer neue Kletterrouten und insbesondere neue Kletterfelsen erschließen möchte, wird dringend gebeten, vorher mit der IG Klettern Rückprache zu halten. Wir können zum Einen zu den meisten Gebieten Informationen geben, ob eine Erschließung problematisch sein könnte oder nicht, und ggf. die nötigen Kontakte zu den Erstbegehern alter Routen, zu Grundeigentümern, etc. herstellen. Zum Anderen können wir versuchen, Konflikte bereits im Vorfeld zu verhindern oder abzuschwächen.
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Keinen Müll liegen lassen Bitte die Berge und die Klettergärten sauber halten. Eigenen Müll bitte unbedingt wieder mit ins Tal nehmen. Und wer eine gute Tat vollbringen möchte, steckt ab und zu von Anderen herumligenden Müll ein und nimmt ihn mit! Exkremente weit ab von Wanderwegen und von Wandfüßen entfernt vergraben. Dazu braucht man keine Schaufel, es reicht einen herumliegenden Stein anzuheben, und ihn anschließend wieder dahin zu befördern wo er war! Tickmarks (mit Chalk markierte Griffe) sollten nach einer Begehung sorgfältig abgebürstet werden.
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Park- und Fahrverbote beachten Bitte beachtet unbedingt allgemeine Parkgebote und Fahrverbote! Auf keinen Fall so parken, dass Anwohner und Landwirtschaft behindert werden!
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